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"Heat-In-Place-Density" - Ein Beispiel fuer geothermische Potenzialabschaetzung aus dem Saarland

H. Deckert et al.

Key words
geothermische Exploration, thermisches Potenzial, Temperaturmodelle, Heat in Place Density
Conference
Der Geothermiekongress
Year
2012
Language
Deutsch

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Abstract

Die innerhalb eines Gesteinsvolumens gespeicherte thermische Energie stellt einen wesentlichen Parameter zur Abschaetzung des geothermischen Potentials dar. Durch die integrierte Analyse der Verteilung von Temperatur, Lithologie und Energie im Untergrund kann eine Differenzierung zwischen Zonen erhoehten Potenzials und solchen mit unzureichendem Potenzial innerhalb des Aufsuchungsgebietes erfolgen. "Heat-In-Place-Density" - Karten stellen ein adaequates Mittel dar, dem Projektentwickler zu helfen, in der Prospektionsphase Orte unterschiedlicher Energiedichte voneinander zu unterscheiden. Zonen, in denen gewisse Mindestanforderungen nicht erfuellt werden, koennen dadurch bereits im fruehen Stadium der Prospektion erkannt und geeignetere Regionen anschliessend gezielter exploriert werden.

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